Termine

21.04.2018
14:00
Kunst, Künstler und Kunstsammler auf Melaten
Rundgang über Melaten im Rahmen der Art Cologne mit Armin Beuscher
Der Weg über Melaten führt unter anderem zu den Gräbern des Dadaisten Johannes Theodor Baargeld, des Fotografen Chargesheimer, des Glasbildhauers Georg Meistermann, der Maler Sigmar Polke und Anton Räderscheidt, des Bildhauers Ansgar Nierhoff, sowie zu den Kunstsammlern wie den Ehepaaren Fischer, Funke-Kaiser und Stoffel. mehr
21.04.2018
15:00
Lebendige Südstadt - Urkölsches Veedel
Veedelrundgang mit Günter Leitner
Die Südstadt zählt zu den beliebtesten Innenstadtvierteln Kölns. Wer hier lebt, liebt das pulsierende Leben, die schönen Altbauten, die vielfältige Kneipenkultur und die Nähe zum Rhein. Der im Severinsviertel gebürtige Stadtführer zeigt seine Lieblingsplätze in diesem Veedel. mehr
21.04.2018
18:00
Veedelabend im Agnesviertel
Veedelführung mit Günter Leitner
Ein vorabendlicher Spaziergang durch das Agnesviertel - mit Rosengarten, Agneskirche und Geschichten über das Viertel nördlich der Innenstadt. Die neogotische Hallenkirche St. Agnes, zweitgrößte Kirche in Köln, gibt dem Viertel den Namen. Im Agnesviertel ist die Kölner Schriftstellerin Hilde Domin geboren und Heinrich Böll hat hier gelebt. Auch von diesen bekannten Kölner Persönlichkeiten soll auf der Runde durch das Viertel mit seinen schönen Gründerzeitbauten berichtet werden. mehr
22.04.2018
15:00
Die Jubiläumsschau zum 20sten - Aktuelle Kunst im Skulpturenpark Köln NEU
Rundgang mit Dagmar Lutz
Zum 20-jährigen Bestehen des Skulpturenparks gilt es einzutauchen in die Geschichten, die der Park und die Kunst zu erzählen haben. Gemeinsamkeiten zwischen Mensch, Tier, Pflanze und erdgeschichtlicher Gestaltung betonen die von der Kuratorin Chus Martínez eingeladenen Künstlerinnen und Künstler in ihren Werken im Außenraum, um neue Vorstellungen über die Welt anzuregen und erleben zu lassen. mehr
22.04.2018
15:00
Der Jüdische Friedhof an der Römerstraße in Bonn
Rundgang mit Rebecca Telöken
Der jüdische Friedhof an der Römerstraße nimmt im heutigen Stadtgebiet von Bonn eine Sonderstellung ein: Er ist der einzige, auf dem gegenwärtig noch bestattet wird. Er steht deshalb auch als einziger in der Obhut der Synagogengemeinde, während die anderen vom Grünflächenamt der Stadt betreut werden. In seinem heutigen Erscheinungsbild spiegelt der Friedhof das Schicksal der Bonner Juden im 19. und 20. Jahrhundert wieder. Hier lassen sich - wie kaum an einer anderen Stelle der Stadt - die Parallelen und Bruchstellen deutsch-jüdischen Schicksals ablesen. Männliche Besucher bitte eine Kopfbedeckung mitbringen. mehr