Manfred Höffken

Der freie Journalist und Dozent Manfred Höffken war über 40 Jahre beim Westdeutschen Rundfunk in Köln in verschiedenen Abteilungen und Funktionen, davon die letzten zehn Jahre bis zur Pensionierung im November 2012 als verantwortlicher Redakteur im Fernseh-Programmbereich Kultur und Wissenschaft und Leiter der Medizinredaktion Gesundheit. Zudem war und ist er Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten und journalistischen Akademien.

Stadtführungen unter meiner Leitung:

07.04.2019
14:00
Historisches Köln - Von der Römerzeit bis in die Neuzeit
Historische Führung mit Manfred Höffken
In dieser historischen Stadtführung durch Teile der Kölner Altstadt, die im Mittelalter vom Rhein bis an die heutigen Ringe reichte, werden die markanten Stellen aus der Zeit der Römer bis zu der Zeit des Mittelalters und Neuzeit genauer betrachtet. mehr
27.04.2019
15:30
Der WDR im Herzen von Köln NUR VVK
Rundgang mit Manfred Höffken
In einem Rundgang durch die WDR-Gebäude mit dem ehemaligen verantwortlichen Redakteur im Fernseh-Programmbereich Kultur und Wissenschaft Manfred Höffken werden die Aufgabe und Funktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems in der Bundesrepublik thematisiert. Tickets nur erhältlich im Vorverkauf: im Foyer der Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln, Öffnungszeiten: montags bis freitags: 11 bis 19 Uhr, samstags, 11 bis 17 Uhr, sonntags, 11 bis 17:30 Uhr, oder über KölnTicket: 0221/2801, www.koelnticket.de. mehr
05.05.2019
14:00
Auf den Spuren des Nationalsozialismus in Köln NEU
Historische Führung mit Manfred Höffken
Wenn man Köln in der Zeit des Nationalsozialismus betrachtet, wird einem das Schicksal der jüdischen Mitbürger während der Jahre 1933 bis 1945 immer wieder begegnen. Wie konnte die überwiegend katholische Stadt in so kurzer Zeit zu einem Zentrum des nationalsozialistischen Unrecht-Staates werden. Hier saß der Gauleiter Josef Grohé, hier wurden antijüdische Gesetze der Reichsregierung in Berlin ohne Widerstand schnell umgesetzt. Die Unterdrückung der jüdischen Mitbürger wurde "perfektioniert" zum Holocaust. Bis zum Beginn des II. Weltkrieges 1939 waren über zwölf Prozent der Kölner Bürger Mitglied in der NSDAP. Noch im Februar 1945 gingen vom Bahnhof Köln-Deutz-Tief die letzten Transporte in die Vernichtungslager im Osten des Reiches. Wo waren damals die Schaltzellen des Regimes, wo lebten die jüdischen Mitbürger? Ein Rundgang durch eine Stadt, die durch 262 Luftangriffe zu fast 80 Prozent zerstört war. Ein Gang zu den Orten, die uns heute noch von dieser Zeit erzählen können. Optional: Eine WDR/ARD Dokumentation "Juden in Stommeln" versucht das Thema noch auf eine besondere Weise zu vertiefen. mehr