Kurzführung durch den Schlosspark Köln-Stammheim

Architektur- und Kunstführungen Köln

Kunstführungen Köln mit den AntoniterCityTours - Erläuterung der Schmölz-Fotoausstellung im Rahmen der Photokina

Ob Kirchenfenster oder die künsterlische Ausstattung Kölner Kirchen, ob Brunnen oder Skulpturen im Stadtraum - die AntoniterCityTours bringen Ihnen auf ihren Kunstführungen Köln Kunst mit ihrer Geschichte und ihrer Bedeutung näher. Kommen Sie mit uns zu Ernst Barlachs Schwebenden in der Antoniterkirche, zur Albertus Magnus-Statue von Gerhard Marcks vor der Universität, zum Reiterdenkmal auf dem Heumarkt oder den Trauernden Eltern von Käthe Kollwitz in Alt St. Alban. Unsere Führerinnen und Führer - darunter der ehemalige Stadtkonservator - haben auf alle Ihre Kunst-Fragen eine Antwort.

Pressestimmen zu unseren Kunstführungen

Den Barlach-Engel stellt der Kölner Stadt-Anzeiger am 22. Oktober 2008 vor und befragt hierzu als Expertin Stadtführerin Antje Löhr-Sieberg, nachzulesen hier

Das Europa-Mosaik von Jürgen Hans Grümmer im Rathaus erläutert Stadtführer Günter Leitner in der Oktober-2012-Ausgabe des "RatsReport", nachzulesen hier

Dr. Anselm Weyer schreibt für die Kölnische Rundschau über Albrecht Dürer und Köln.

Artikel von Dr. Anselm Weyer in der Kölnischen Rundschau über die Verbindung von Köln und Peter Paul Rubens.

Berichte über die Führung durch die Kölner Günter-Grass-Ausstellung in der Trinitatiskirche Köln mit Dr. Anselm Weyer in der Kölner Rundschau, auf kirche-koeln.de und von der dpa.

07.06.2020
12:30
Schule des Sehens: Preußische Architektur NEU
Architektur-Führung mit Dr. Ute Fendel
Die neue Reihe von Rundgängen zur Architektur in Köln lädt zum - genau(er)en - Hinschauen ein - eben Stilkunde zum Mitmachen. Es geht um Freude beim Entdecken von mehr oder weniger offensichtlichen Details und Vergnügen beim Erkennen der verschiedenartigen Möglichkeiten baulichen Ausdrucks. Insbesondere das 19. und 20. Jahrhundert zeichnen sich - befördert vom technischen Fortschritt - durch reiche stilistische Vielfalt aus. Die gilt es, mit kritisch geschultem Auge einzuordnen und sodann vielleicht gar wertzuschätzen. Köln wurde unter preußischer Regentschaft zur Festungsstadt ausgebaut. Bis heute prägend sind die zahlreichen Fort-Anlagen, die ringförmig um die Stadtmauer angelegt wurden. Auch der 1854 fertig gestellte Malakoff-Turm am Rhein gehört in die Kategorie der Militärbauten. Die Militärverwaltung errichtete zudem drei Wachgebäude im heutigen Zentrum, von denen lediglich die 1841 fertig gestellte "Alte Wache" neben dem Zeughaus erhalten blieb. Von der baulichen Qualität des Regierungspräsidiums, das nach Plänen des königlich-preußischen Regierungs-Bauinspektors Matthias Biercher 1830-32 errichtet wurde, zeugt heute nur noch der östliche Seitenflügel. Beispielhaft für moderne bautechnische Entwicklung und bahnbrechende Konstruktionen durch den Einsatz von Eisen als Baumaterial stehen in dieser Epoche der stadtbildprägende Dreiklang von Dom, Hauptbahnhof und Eisenbahnbrücke. mehr
07.06.2020
16:00
Kölns Gestaltung der 1950er Jahre - Leicht, licht und beschwingt
Architektur-Führung mit Dagmar Lutz
Was ist vom Generalplan zum Wiederaufbau nach 1945 heute in der Innenstadt noch - oder wieder - sichtbar? Planer und Entwerfer wie Rudolf Schwarz und Wilhelm Riphahn werden vorgestellt. Aufgesucht werden zwei sehr unterschiedliche Beispiele städtebaulicher Konzepte: die erste Flanier- und Ladenzeile Deutschlands nach dem Krieg, die Hahnenstraße mit Lichtspieltheater und Verkaufspavillons, und die zunächst als Nord-Süd-Straße geplante Verbindung, später als Nord-Süd-Fahrt autogerecht ausgeführte Achse. Mit weiteren Stationen wie der Kolumba-Kapelle, dem ehemaligen Wallraf-Richartz-Museum, dem Ensemble Oper/Schauspiel und den damaligen Domizilen von British Council und Amerikahaus wird der Blick auf architektonische Neuschöpfungen zerstörter Gebäude gelenkt, aber auch auf eine ganz neue Bauaufgabe der 50er-Jahre, die Etablierung ausländischer Kulturinstitute. An öffentlichen Einrichtungen, Geschäfts- und Wohnbebauung sind die zeittypischen Gestaltungsformen zu entdecken. Wie sind nach teils erheblichen Veränderungen Rückbau, Erweiterung und Umnutzung einiger dieser Baulichkeiten in jüngster Zeit gelungen? Die Führung endet in Domnähe. mehr
14.06.2020
15:00
Oberirdisch und unterirdisch: Spaziergang entlang der römischen Nordmauer
Architektur-Führung mit Dagmar Lutz
Eine vier Kilometer lange und sieben Meter hohe Stadtmauer hat das antike Köln gesichert. Vom komplett erhaltenen nordwestlichen Eckturm mit seinen farbigen Steinornamenten führt der Weg Richtung Rhein, vorbei an Mauerzügen, Tor- und Turmelementen. Wie und mit welchen Materialien haben die Römer ihre äußerst massive Stadtbewehrung errichtet, und wie sind nur noch unterirdisch vorhandene Relikte heute im Stadtbild sichtbar gemacht oder genutzt? Unterirdisch erkundet wird das zu großen Teilen erhaltene römische Nordtorgebäude. Auch Hinweise auf Macht, Ordnung und Leben innerhalb wie außerhalb der römischen Stadtbegrenzung gilt es zu entdecken. mehr
21.06.2020
12:30
Schule des Sehens: Gründerzeitliche Architektur NEU
Architektur-Führung mit Dr. Ute Fendel
Die neue Reihe von Rundgängen zur Architektur in Köln lädt zum - genau(er)en - Hinschauen ein ? eben Stilkunde zum Mitmachen. Es geht um Freude beim Entdecken von mehr oder weniger offensichtlichen Details und Vergnügen beim Erkennen der verschiedenartigen Möglichkeiten baulichen Ausdrucks. Insbesondere das 19. und 20. Jahrhundert zeichnen sich - befördert vom technischen Fortschritt - durch reiche stilistische Vielfalt aus. Die gilt es, mit kritisch geschultem Auge einzuordnen und sodann vielleicht gar wertzuschätzen. Mit der Niederlegung der mittelalterlichen Stadtmauer und der Anlage der Kölner Neustadt beginnt ein neues, grundlegendes Kapitel der Stadtplanung und des Städtebaus. Die ab 1881 in Angriff genommene Stadterweiterung bedingt einen die folgenden drei Jahrzehnte bestimmenden Bauboom. Trotz Kriegszerstörung und langanhaltender Ablehnung der Architektur des "Historismus", womit der Rückgriff auf historische Baustile bezeichnet wird, finden sich insbesondere in der "Südstadt" noch zahlreiche qualitätsvolle bauliche Zeugnisse der gründerzeitlichen Epoche mit ihren vielfältigen stilistischen Ausformungen. mehr
28.06.2020
17:00
Der Rheinboulevard Deutz - Kölns zweite Schokoladenseite
Rundgang mit Dagmar Lutz
Einladend gibt sich die markante Ufertreppe zum Flanieren, Sitzen und Schauen. Die gesamte Boulevard-Anlage mit Wegen, Begrünung und Aussichtsbalkon integriert zudem Zeugnisse der 1700-jährigen Deutzer Geschichte. Wie sind zum Beispiel im Boden erhaltene Teile des römischen Kastells oder der mittelalterlichen Kirche Alt St. Urban sichtbar gemacht? Und welches Potenzial birgt das Wasser, die beiden Stadtseiten zu verbinden, emotional wie funktional? Der Rheinboulevard Deutz ist mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2017 ausgezeichnet worden. mehr